CMD: Nicht nur dort hinschauen und behandeln, wo es weh tut!

Innovative Zahntechnik

Bei einer craniomandibulären Dysfunktion muss der gesamte Körper betrachtet werden.

Wenn es unten im Wirbel leise zwickt, kann es oben im Nacken zu starken Verspannungen kommen. Und wenn es nachts im Kiefer zwackt, kann dies tagsüber zu Schmerzen im Knie führen. Nicht immer stimmen das Schmerzgebiet und der Ort der Ursache überein. Ist der Körper an einer Stelle aus dem Gleichgewicht geraten, versucht er, die Störung zu kompensieren – mit zum Teil weitreichenden Folgen und Schmerzen. Wer also nur dort behandelt, wo es weh tut, wird langfristig kaum Erfolg haben. Das gilt auch für die craniomandibuläre Dysfunktion (CMD), die am besten im interdisziplinären Team mit Blick auf den ganzen Menschen behandelt wird.